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Die 3-fach-Wirkung von Umckaloabo gegen Atemwegserkrankungen

Wissenschaftlicher Name: Pelargonium sidoides
Umckaloabo pflanze
Volkstümlicher Name
  • Umchaloabo Kalwerbossie Rabassamin
  • Kalwerbossie
  • Rabassamin
Anwendungsgebiete

  • Erkrankungen der Atemwege
  • Magen-Darm-Beschwerden
Wichtigste Inhaltsstoffe
  • Gerbstoffe
  • Flavonoide
  • Carbonsäuren
Der Arzneiname „Umckaloabo“ erscheint auf den ersten Blick etwas sonderbar. Einfacher wäre es, hier vom Wurzelextrakt der Kapland-Pelargonie (Pelargonium sidoides) zu sprechen.

Sie verleiht Umckaloabo nämlich seine schleimlösende und desinfizierende Wirkung, welche vor allem bei der Therapie von Atemwegserkrankungen wie Bronchitis eingesetzt wird.

Erfahre in diesem Beitrag, wie die Inhaltsstoffe der Kapland-Pelargonie wirken und was es beim Kauf sowie der Anwendung von Umckaloabo zu beachten gilt.

Gereinigte Atemwege und Blutgefäße dank Umckaloabo

Umckaloabo

Die Herstellung von Umckaloabo ist ein Erbe des südafrikanischen Heilpflanzenwissens. Der unter Medizinern auch als EPs® 7630 bekannte Extrakt der Pelargonium sidoides entsteht dabei durch das Einlegen der Pflanzenwurzeln in Alkohol. Er steuert den antimikrobiellen Wirkstoffen der Wurzeln einen weiteren desinfizierenden Effekt bei und nimmt schwer lösliche Essenzen der Wurzel konzentriert in sich auf.

Durch den Herstellungsprozess lassen sich also heilsame Bestandteile der Kap-Pelargonie besser nutzbar machen. Dabei ergibt sich der heilende Effekt durch das Zusammenspiel dreier Wirkstoffgruppen im Elixier.

Flavonoide wirken als natürliche Antioxidantien

Zahlreiche Wirkstoffe der Kap-Pelargonie gehören zur Gruppe der Polyphenole. Es handelt sich hierbei um herb oder heuartig schmeckende Pflanzenstoffe mit antioxidativer Wirkung. Indem sie freie Radikale aus Blut und Stoffwechsel abfangen, stärken sie das Immunsystem und sagen krankheitserregenden Bakterien, Pilzen und Viren den Kampf an. Daneben besitzen Polyphenole noch einige weitere, für die Bekämpfung von Infektionen relevante Eigenschaften.

Flavonoide, die auch häufig in anderen Heilpflanzen, wie beispielsweise in Mönchspfeffer oder in Moringa oleifera enthalten sind, stellen unter den Polyphenolen die gelblich färbenden Pflanzenfarbstoffe und sind als Arzneimittel nicht nur für die Therapie von Atemwegserkrankungen wichtig. Auch zur Stärkung der Gefäße und des Herz-Kreislauf-Systems können die heilsamen Eigenschaften dieser Polyphenole beitragen. Zu ihnen zählen eine

  • antimikrobielle
  • antikarzogene
  • entzündungshemmende
  • durchblutungsfördernde
  • blutdrucksenkende
  • und gefäßschützende

Wirkung. In der Kap-Pelargonie sind Flavonoide hauptsächlich durch Catechine vertreten, die ein besonders hohes antioxidatives Potential besitzen.

Gerbstoffe befreien die Atemwege

Interessant an Catechinen ist, dass sie als Baustein der sogenannten Catechin-Gerbstoffe dienen. Auch Gallotannine, die aus einem weiteren, in der Kapland-Pergononie enthaltenen Gerbstoffbaustein namens Gallsäure entstehen, sind ein wichtiger Bestandteil des Umckaloabo-Extrakts. Die pflanzlichen Gerbstoffe gehören ebenfalls zur Gruppe der Polyphenole und haben wie Flavonoide eine:

  • entzündungshemmende,
  • antibakterielle,
  • antiviral,
  • und antimykotische

Wirkung. Antimykotisch bedeutet hierbei, dass die Gerbstoffe von Umckaloabo gegen Pilze wirken. Zusätzlich sind Gerbstoffe für ihre

  • adstringierenden (gefäßzusammenziehenden),
  • auswurffördernden,
  • und entgiftenden

Eigenschaften bekannt. Als Wirkstoffe für pharmazeutische Antiseptika, Schleimlöser und Mittel zur Blutstillung sind sie darum sehr wertvoll.

Cumarine hemmen Entzündungsherde und Blutgerinnung

Mit dem sogenannten Umckalin besitzen Pelargonium-sidoides-Wurzeln ihr eigenes Cumarin. Cumarine sind sekundäre Pflanzenstoffe mit würzigem Geruch, der unter anderem verschiedenen Gewürzen, wie zum Beispiel Asafoetida, ihr einzigartiges Aroma verleiht. Neben der Kap-Pelargonie sind insbesondere die Zimtrinde, Waldmeister und die nach Vanille duftende Tonkabohne reich an Cumarinen. Daneben haben die Pflanzenaromen auch einen gesundheitsfördernden Effekt, denn sie wirken

  • entzündungshemmend
  • durchblutungsfördernd
  • und abschwellend.

Außerdem werden Derivate des Cumarins zur Herstellung gerinnungshemmender Arzneimittel verwendet, weil sie im Körper das für die Blutgerinnung verantwortliche Vitamin K hemmen. Sie sind deshalb zur Vorbeugung von Thrombosen sehr bedeutsam.

Wichtig: Eine Überdosis an Cumarinen führt zu einer verstärkten Blutungsneigung.

Bei bestehenden inneren Wunden, wie zum Beispiel Magen-Darm-Blutungen ist das sehr gefährlich. Auch Schwangere sollten keine Cumarine konsumieren, da die Pflanzenstoffe gerade in der Embryonalphase schwere Entwicklungsstörungen am Embryo bis hin zu einer Fehlgeburt verursachen können.

wirksame Inhaltsstoffe in Umckaloabo
Flavonoide
v.a. Catechin
  • wirken entzündungshemmend,
  • abschwellend,
  • antimikrobiell,
  • durchblutungsfördernd,
  • blutdrucksenkend und
  • gefäßschützend
Gerbstoffe
Catechingerbstoffe und Gallotannine
  • haben eine entzündungshemmende,
  • antibiotische,
  • antivirale,
  • adstringierende,
  • schleimlösende und
  • entgiftende Wirkung
Cumarine
Umckalin
  • wirken blutstillend,
  • entzündungshemmend und
  • abschwellend

Anwendung von Umckaloabo

Umckaloabo anwendung
Umckaloabo wird heutzutage nicht mehr nur als Flüssigextrakt angeboten. In Zusammenarbeit mit einheimischen Herstellern Südafrikas entwickelten einige europäische Arzneimittelhersteller inzwischen auch Tabletten aus Umckaloabo, deren Preis sich von dem des Flüssigextrakts kaum unterscheidet.

Ungeachtet der Darreichungsform kommt Umckaloabo vorrangig als pflanzliches Antibiotikum und Virustatikum bei akuter Bronchitis zum Einsatz. Eine antibiotische Anwendung bei weiteren Erkrankungen der Atemwege (z.B. Rachen- oder Nasennebenhöhlenentzündung) sowie Magen-Darm-Beschwerden ist ebenfalls möglich.

Hervorzuheben ist, dass Umckaloabo-Präparate auch zur Behandlung bei Kindern Anwendung finden. Das Arzneimittel besitzt also eine besonders sanfte Wirkung.

Auch besteht im Gegensatz zu vielen anderen Antibiotika keine Gefahr, dass Krankheitserreger Resistenzen gegen den pflanzlichen Wirkstoff bilden. Dennoch gibt es in Sachen Präparatwahl und Dosierung ein paar Dinge zu beachten:

Flüssigpräparate – Umckaloabo Saft und Lösung

Personen, die eine Allergie gegen Laktose oder Gluten haben dürfte interessieren, dass Umckaloabo-Lösung völlig gluten- und laktosefrei ist.

Auch enthalten Flüssigpräparate wie der sirupartige Umckaloabo-Saft keinerlei tierische Zusätze, weshalb die Arzneimittel selbst für Veganer geeignet sind.

Tagesdosis bei Umckaloabo-Lösung:

  • Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren: 3 x 30 Tropfen
  • Kinder von 6 bis 12 Jahren: 3 x 20 Tropfen
  • Kinder von 1 bis 5 Jahren: 3 x 10 Tropfen

Tagesdosis bei Umckaloabo-Saft:

  • Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren: 3 x 7,5 ml
  • Kinder von 6 bis 12 Jahren: 3 x 5,0 ml
  • Kinder von 1 bis 5 Jahren: 3 x 2,5 ml

Umckaloabo in Tablettenform ist für Kleinkinder und Veganer ungeeignet

Generell darf man Umckaloabo nur an Kinder verabreichen, die mindestens 1 Jahr alt sind. In Umckaloabo-Tabletten ist der Wirkstoff EPs® 7630 zudem so hoch konzentriert, dass man diese überhaupt nicht an Kleinkinder abgeben sollte.

Darüber hinaus enthalten die Filmtabletten tierisches Eiweiß als Trägermasse. Veganer müssen deshalb von einer Einnahme der Umckaloabo-Tabletten absehen. Deren Heilwirkung ist, anders als die von Umckaloabo-Extrakt, im Übrigen noch nicht bewiesen.

Tagesdosis bei Umckaloabo-Tabletten:

  • Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren: 3 x 1 Tablette
  • Kinder von 6 bis 12 Jahren: 2 x 1 Tablette

Für einen bestmöglichen Heilungserfolg ist es wichtig, Umckaloabo frühzeitig bei Auftreten erster Symptome einzunehmen.

Um Krankheitsrückfälle zu vermeiden, sollte die Behandlung auch bei abklingender Symptomatik für weitere 2 bis 3 Tage fortgesetzt werden. Sollten die Symptome nach spätestens einer Woche immer noch in selber Intensität bestehen oder sich gar verschlimmern, suche bitte einen Arzt auf.

Gegenindikationen und Nebenwirkungen bei Umckaloabo

  • Menschen mit erhöhter Blutungsneigung sollten Umckaloabo aufgrund seiner gerinnungshemmenden Cumarine nicht einnehmen. Zu entsprechenden Risikogruppen zählen hier auch Schwangere und Frauen mit bestehender Regelblutung. In der Stillzeit kann Umckaloabo über die Muttermilch zudem unerwünschte Nebenwirkungen beim Säugling herbeiführen.
  • Auch Personen, die unter Lebererkrankungen leiden, wird von einer Einnahme abgeraten. Laut Bundesinstitut für Arzneimittel und Medikamente (BfArM) soll es Hinweise darauf geben, dass die Inhaltsstoffe von Umckaloabo ein schwaches lebertoxisches Potential besitzen.
  • Gelegentlich ruft Umckaloabo Nebenwirkungen wie Hautausschläge, Juckreiz oder Magen-Darm-Beschwerden hervor. Treten diese auf, ist das meist ein Hinweis auf eine bestehende Allergie gegen die Inhaltsstoffe der Kap-Pelargonie.

Die Studienlage zu Umckaloabo macht Fortschritte

Heilwirkung von Umckaloabowissenschaftlich belegt?
Heilwirkung bei akuten bronchialen Infektenja
Heilwirkung bei Nasennebenhöhlenentzündunja
Heilwirkung bei Rachenentzündungnein
Heilwirkung bei Tuberkuloseteils ja
Heilwirkung bei Magen-Darm-Beschwerdennein

Trotz Adrien Sechehayes Aufzeichnungen zur Behandlung von Tuberkulose mit Umckaloabo war die Wirkung des Heilmittels lange Zeit umstritten. Mittlerweile sprechen sich aber immer mehr Mediziner für das südafrikanische Phytotherapeutikum aus. Professor Heinrich Matthys vom Universitätsklinikum in Freiburg schlug hier sehr frühzeitig etwaige Bedenken besorgter Patienten und Ärzte in den Wind, die über die Meldung lebertoxischer Wirkstoffe im Pelargonien-Extrakt beunruhigt waren.

Der Pneumologe, der selbst zahlreiche Studien zu dem Extrakt durchgeführt hat, beschreibt das Arzneimittel als eines der wenigen gut untersuchten Phytotherapeutika mit guter Verträglichkeit. Spezielle Einzelfälle, in denen Umckaloabo zu einer medikamentös-toxischen Hepatitis geführt haben soll, seien laut Matthys nur unzureichend belegt und kein Grund, um auf Umckaloabo zu verzichten.

Studien zur Wirksamkeit gibt es im Fall Umckaloabo durchaus. So stellte eine placebokontrollierte Doppelblindstudie der renommierten Cochrane Collaboration, ein weltweiter Zusammenschluss aus Wissenschaftlern und Ärzten, im Jahre 2013 fest, dass Umckkoloabo nachweislich gegen akute Bronchitis im Kindes- und Erwachsenenalter sowie gegen Nasennebenhöhlenentzündung bei Erwachsenen hilft.

Verlässliche Studien zur Wirkung des Extrakts bei anderen Erkrankungen der Atemwege (z.B. bei Rachenentzündung) sowie bei Magen-Darm-Beschwerden, stehen derzeit noch aus.

Umckaloabo kaufen – eigentlich nur in der Apotheke

Umckaloabo ist in Deutschland und Österreich apothekenpflichtig. Allerdings können Schweizer Hersteller entsprechende Präparate auch ins Ausland vertreiben, da sie in der Schweiz als rezeptfrei ohne erforderliche Fachberatung gelten. So erklärt sich wohl auch das reiche Angebot an Umckaloabo-Präparaten im Internet.

Hier einige Produkte zur Auswahl:

BildProduktnamePreis
umckaloabo extraktReines Umckaloabo-Extraktca. 7,31 €
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umckaloabo Pelargonium BronchialtropfenPelargonium Bronchialtropfenca. 17,00 €
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umckaloabo saft für kinderUmckaloabo-Saft für Kinderca. 6,52 €
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umckaloabo tablettenUmckaloabo-Filmtablettenca. 26,50 €
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Exkurs: Heilwirkung von Umckaloabo sorgte für Patentstreit

Die Kapland-Pelargonie gehört zur Familie der Storchschnabelgewächse (Geraniaceae) und ist ursprünglich in der südafrikanischen Kapregion beheimatet. Von dort stammt auch ihr volkstümlicher Name Umckaloabo. Dabei handelt es sich um ein Wort aus der Zulu-Sprache, das sich aus den Begriffen für „Magen-Darm-Beschwerden“, „Symptome für Lungenkrankheiten“ und „Brustschmerzen“ zusammensetzt. Die Heiler der Zulu beschrieben damit aber eigentlich nicht die Kapland-Pelargonie selbst, sondern die Heilwirkung des aus ihr gewonnenen Wurzelextrakts.

Erst ab 1900, als der Engländer Charles Henry Stevens das Umckaloabo-Elixier zu vermarkten begann, bürgerte sich Umckaloabo als Trivialname für die gesamte Pflanze ein. Stevens war in seiner Jugend an Tuberkulose erkrankt und daraufhin von seinem Arzt auf Kur ins warme Afrika geschickt worden. Hier traf er auf einen Heiler des Basotho-Stammes, ein Bergvolk Lesothos, das Umckaloabo traditionell zur Behandlung von Magen-Darm-Beschwerden und Lungenerkrankungen nutzte.

Auch Stevens Lungenkrankheit konnte der Basotho-Heiler erfolgreich mit dem Umckaloabo-Extrakt behandeln. Der Engländer war von dem Heiltrank so fasziniert, dass er nach seiner Rückkehr in die Heimat sofort mit dem Vertrieb des Elixiers begann. Allerdings unter falschem Namen. Er nannte Umckaloabo nun “Steven’s Consumption Cure” und die Wurzeln der Kap-Pelargonie “Umckaloabo-Wurz”.

Dabei kam es zu zahlreichen Auseinandersetzungen mit renommierten Medizinern, die Stevens Wundermittel gegen Tuberkulose mehrfach als Fälschung bezeichneten. Auch genoss der Engländer den Ruf eines zwielichtigen Geschäftsmannes, der seine Geld-Zurück-Garantien bei ausbleibender Wirkung seiner Heilmittel nicht einhielt.

Man vermutet, dass dem Engländer aus Gründen der Lieferknappheit irgendwann sein echtes Umckaloabo-Extrakt ausgegangen sein muss, weshalb er kurzerhand Placebo-Wässerchen vertrieb.

Stevens Ansehen hätte von den Studien des Schweizer Arztes Adrien Sechehaye. Der Mediziner von der Universität Genf behandelte in den 1920er Jahren etwa 800 Tuberkulosepatienten erfolgreich mit “Steven’s Cure”. Eine Studienzulassung von Sechehayes Ergebnissen scheiterte jedoch an der mangelnden Kooperationsbereitschaft von Stevens, der die biologische Herkunft seiner Pelargonien-Wurzeln geheimhielt.

Zu weiteren Disputen kam es nach Stevens‘ Tod, als das Schweizer Pharmaunternehmen Dr. Willmar Schwabe zwischen 2002 und 2007 ein Patent auf die Herstellung von Umckaloabo anmelden wollte. Diesmal meldete sich die Universität von Fort Hare aus der südafrikanischen Stadt Alice zu Wort.

Sie legten Klage gegen die, so wörtlich: „illegitime und illegale Monopolisierung genetischer Ressourcen aus dem südlichen Afrika und dessen traditionellen Wissens“ ein. Schwabes Patent wurde daraufhin vom Europäischen Patentamt wiederrufen. Seither gilt Alice nicht nur für Schwabe als bedeutendste Anlaufstelle für den Vertrieb und die Verarbeitung von Pelargonium-sidoides-Wurzeln.

Sogar der bekannte Arzneimittelhersteller Hexal ist in die patentrechtlichen Auseinandersetzungen um Umckaloabo verwickelt.

Mit seinem Produkt Pelasya warb der Hersteller lange Zeit für eine mit der Pelargonoium-sidoides-Wurzel vergleichbare Wirkung. Mangels wissenschaftlicher Beweise für diese Aussage verfügte das Landgericht Ulm 2014 jedoch, dass Hexal derartige Vergleiche zu Werbezwecken künftig zu unterlassen habe.

Fazit

Umckaloabo ist ein südafrikanischer Heilkräuterextrakt aus den Wurzeln der Kapland-Pelargonie. In seiner ursprünglichen Heimat wird er bereits seit Jahrhunderten medizinisch genutzt, wohingegen die westliche Welt den Kräuterextrakt erst im 20. Jahrhundert wirklich für sich entdeckte.

Gänzlich erforscht ist die Heilwirkung von Umckaloabo dabei noch nicht, jedoch weisen verschiedene Studien darauf hin, dass der Extrakt als pflanzliches Antibiotikum und Virustatika gegen Bronchitis und andere Atemwegserkrankungen wirksam ist.

Auch Mediziner und Pneumologen, die sich eingehend mit Umckaloabo beschäftigt haben, bescheinigen dem Arzneimittel gute Wirksamkeit. Mit Ausnahme einiger Gegenindikationen ist es deshalb durchaus zu empfehlen.

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Die 3-fach-Wirkung von Umckaloabo gegen Atemwegserkrankungen
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