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Kalorienbedarf

Kalorienverbrauch auf dem Trampolin

Wer die überschüssigen Kilos von seinen Problemzonen loswerden möchte, sollte nicht nur seine Ernährung anpassen, sondern auch Sport treiben, um möglichst viele Kalorien zu verbrennen.

Ein neuer Trend, der die Fitnesswelt im Sturm erobert: Das Minitrampolin. Auf dem Trampolin kommst Du so richtig ins Schwitzen und verbrennst nebenbei noch viele Kalorien. Wie hoch der Kalorienverbrauch auf dem Trampolin wirklich ist, welche Vorteile diese Sportart hat sowie weitere Tipps erfährst Du in diesem Artikel.

Doch bevor wir zum Kalorienverbrauch beim Trampolinspringen kommen, solltest Du zunächst Deinen individuellen und persönlichen Kalorienbedarf berechnen. Das kannst Du am besten mit unserem Kalorienrechner machen: Einfach Deine persönlichen Werte eingeben und auf “JETZT BERECHNEN” klicken.




Der Kalorienverbrauch auf dem Minitrampolin hängt stark von Körpergröße, Körpergewicht, weiteren individuellen Eigenschaften, sowie auch von der Trainingsintensität ab. Wir zeigen Dir die durchschnittlichen Werte für eine rund 70 Kg schwere Person:

Trainingsintensität und Dauer auf dem MinitrampolinKalorienverbrauch
30 Minuten Springen mit leichter Intensität200 Kcal
30 Minuten Springen mit moderater Intensität280 Kcal
30 Minuten Springen mit hoher Intensität350 Kcal

In einer Stunde Trampolinspringen kannst Du also bis zu 700 Kalorien verbrennen!

Auch im Vergleich mit anderen Sportarten kann sich das Trampolin hinsichtlich Kalorienverbrauch durchaus sehen lassen:

30 Minuten Radfahren300 Kcal
30 Minuten Rudern300 Kcal
30 Minuten Krafttraining250 Kcal

Das Trampolin wird unterschätzt

kalorienverbrauch mini trampolin
Wer an Kalorien verbrennen durch Sport denkt, dem kommen meist Sportarten wie Joggen, Radfahren oder Gewichtheben im Fitnessstudio in den Sinn – doch Trampolinspringen?!

Das Minitrampolin ist ein aktueller Fitnesstrend, der aus den USA auch zu uns rüber geschwappt ist. Entsprechende Kurse gibt es meist im Fitnessstudio, bei denen das Trampolinspringen in großen Kursen (ähnlich wie beim Zumba) und mit genauen Choreographien durchgeführt wird.

Trampolinspringen klingt erstmal ziemlich leicht, doch wer schon einmal eine längere Session auf dem Minitrampolin verbracht hat, der weiß wie schnell man auf dem Trendsportgerät ins Schwitzen kommen kann.

Weiterhin ist auf dem Trampolin nicht nur der Kalorienverbrauch sehr hoch, denn das Minitrampolin als Sportgerät hat noch weitere Vorteile:

  • Schon kurze Trainingseinheiten von rund 20 Minuten verbrennen viele Kalorien und straffen den gesamten Körper
  • Das Trampolin stärkt Deine Ausdauer und schont gleichzeitig die Gelenke
  • Trainiert auch den Gleichgewichtssinn und die Koordination
  • Vor allem Gesäß- und Beinmuskulatur werden gestärkt – das perfekte Bauch-Beine-Po-Workout!

Abnehmen auf dem Trampolin?

Wer ein paar Kilos verlieren und seine Fettverbrennung anregen möchte, der ist mit dem Trampolin sehr gut bedient.

Besonders für diejenigen, die eine neue Erfahrung suchen und sich nicht vor Trendsportarten scheuen, ist das Trampolin eine echte Alternative.

Wir empfehlen drei wöchentliche Trainingseinheiten mit einer Dauer von je 20-30 Minuten, um den Stoffwechsel anzuregen und die Fettverbrennung anzukurbeln.

Tipp: Wer das Ausdauertraining auf dem Trampolin außerdem mit einem strukturierten Krafttraining verbindet, profitiert weiterhin von einem langfristig erhöhten Grundumsatz und einer zusätzlichen Straffung der Muskulatur.

Fazit und Tipps für Dein Trampolin-Training

Den Check in Sachen Kalorienverbrauch hat das Trampolin eindeutig bestanden: Mit einer Stunde Trampolinspringen kannst Du bei hoher Intensität bis zu 700 Kalorien verbrennen!

Gerade für Leute, denen konventionelles Joggen, Radfahren oder das Fitnessstudio zu langweilig ist, ist das Trampolin ein Sportgerät, welches definitiv ausprobiert werden sollte.

Hast Du keinen Trainer zu Deiner Seite, der Dir Tipps zur richtigen Ausführung geben kann, solltest Du auf diese Punkte beim Training achten:

  • Punkt 1: Starte zunächst mit einem leichten Schwingen, um Bänder, Sehnen und Muskulatur aufzuwärmen.
  • Punkt 2: Die richtige Grundposition ist besonders wichtig: Die Füße stehen ungefähr hüftbreit und parallel zueinander, während die Knie leicht gebeugt sind und der Blick geradeaus gerichtet ist. Der Rücken sollte außerdem gerade, sowie Schultern und Arme entspannt sein.
  • Punkt 3: Durch Temposteigerungen oder Yoga- und Kraftsportelemente kannst Du die Intensität und die Schwierigkeit steigern.

Tipp: Fortgeschrittene Sportler können ihr Training mit Hanteln oder Widerstandsbändern noch schwieriger und intensiver gestalten.

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Viel Erfolg bei Deinem Training auf dem Minitrampolin!

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Wer schreibt hier?

Phillipp Doetsch ist Personal Trainer und ausgebildeter Ernährungsberater. Seit vielen Jahren trainiert er erfolgreich zahlreiche Klienten in Berlin und ist stets bestrebt, das Beste aus sich und den Menschen in seiner Umgebung heraus zu holen. Nebenbei schreibt er für den Evergreen Verlag, um sein Wissen so vielen Menschen wie möglich zugänglich zu machen.


Christine Kammerer ist studierte Politologin, Gesundheitsjournalistin und HeilpraktikerinGesundheitsjournalistin und Heilpraktikerin für Psychotherapie. Sie ist außerdem ausgebildete Seminarleiterin für Entspannungsverfahren und Trainerin für Kraft- und Fitnesssport mit DOSB-Lizenz für Sport in der Rehabilitation.